Sicherheitsdelegierter bfu

Ihre Lebensqualität ist uns wichtig. Um Nichtberufsunfälle in unserer Gemeinde zu vermeiden, gibt es einen bfu-Sicherheitsdelegierten.

Er wurde von der Gemeinde ernannt und von der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung für diese Aufgabe geschult und verfügt über die notwendigen Kenntnisse, um Gefahren im Strassenverkehr, Sport, Haushalt und in der Freizeit zu erkennen. Er unterstützt die Gemeindebehörde und ist Ihr Ansprechpartner für Fragen zur Sicherheit resp. Verhütung von Unfällen. Zum Beispiel: Ist der Skatepark sicher, auf dem sich die Jungen des Quartiers tummeln? Und wie sieht es mit dem Spielplatz für die Kleinen, dem Schulweg aus? Bietet die Ausgestaltung des geplanten Biotops ausreichend Schutz, sodass kein Kind darin ertrinken kann?

 

Hier finden Sie die Sicherheitstipps Ihres bfu-Sicherheitsdelegierten:
Sicherheitstipp

Thema

April 2012

Sicheres Arbeiten im Garten
Kaum ist der Schnee geschmolzen, zieht es den passionierten Gärtner hinaus. Doch bei Arbeiten im Garten verletzen sich jedes Jahr mehr als 15000 Schweizerinnen und Schweizer.

März 2012

Velohelm tragen
In der Schweiz verletzen sich jährlich bei Strassenverkehrsunfällen rund 900 Velofahrende schwer und 40 tödlich. Ein passender, gut sitzender Helm reduziert die Wahrscheinlichkeit von Kopfverletzungen um etwa 70 %.

Februar 2012 Gefährliche Ablenkung am Steuer
Unaufmerksamkeit und Ablenkung beim Fahren sind Faktoren, die bei 23 % der Getöteten im Strassenverkehr eine Rolle spielten. Die bedeutendsten Ablenkungen sind alle Formen der elektronischen Kommunikation sowie bei jungen Lenkenden die Anwesenheit von Passagieren.
Januar 2012 Ethanol-Öfen – Tipps für die sichere Benutzung
Kaminlose Öfen, die mit Ethanol oder Brennsprit befeuert werden, kommen immer mehr in Mode.

Dezember 2011

Sicher durch den Winter ohne Sturz
Schnee, Eis und Reifglätte gehören zu einem rechten Winter. Doch sie verwandeln Strassen und Trottoirs in glatte Rutschbahnen.

November 2011

Schnittverletzungen vermeiden
Pro Jahr ereignen sich in der Schweiz rund 50 000 Schnitt- und Stichverletzungen durch Scherben und Blech, rund die Hälfte davon an Händen oder Füssen. Viele dieser Unfälle ereignen sich aufgrund eines unsachgemässen oder unvorsichtigen Umgangs mit diesen Materialien.

 

Kontakt: 
Christian Hofer
Telefon: 
+41 61 646 82 46
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